Feedback und liebe Worte von Kunden

Die besten Referenzen sind zufriedene Kunden.

Nachfolgend findet Ihr einen Teil der Feedbacks welche mir per Facebook, Google Rezensionen und in privaten Nachrichten zugeschickt wurden.

Ich freue mich immer wenn ich helfen konnte ob den Tieren direkt oder einem Menschen etwas Wichtiges für sich zu entdecken. Das Sahnehäubchen ist, wenn es durch ein nettes Feedback bestätigt wird.

Feedback lässt mich wachsen. Sowohl Gutes als auch nicht so Erfreuliches. Denn auch ich bin nur ein Mensch. Und wie jeder Mensch mache auch ich mal Fehler- hoffentlich nicht zu oft.  Aber ich liebe es zu lernen und zu wachsen.

 

Danke für diese ganzen lieben Worte!


 

Hier findet ihr weitere Feedbacks zu meiner Arbeit:

Google Rezensionen *Klick mich*

Facebook Bewertungen *Klick mich*

 

Gute Vorbereitung und die Tiere informieren was sie erwartet, hilft den Tieren sich sicher zu fühlen. Gewiß nicht bei jeder Katze machbar, aber dieses liebevolle Feedback von der kleinen Muck zeigt wie gut die Tiere zuhören! -können, wenn sie wollen 😉
Diese Vorbereitungsarbeit gilt natürlich auch für alle anderen Änderungsthemen, sei es Urlaub, Umzug, Familienerweiterung, Stallwechsel, usw!
„Liebe Monika,
vor 4 Wochen haben wir das Gespräch mit meiner Epilepsie-Katze Muck gesucht, da sich schwer jemand findet, von dem sie sich die Tabletten verabreichen lässt und sie somit einige Tage mit uns in Urlaub fahren sollte. Die Angst, ihre Epilepsie könnte sich durch den Stress verstärken bzw. extremer ausprägen, war natürlich da.
Es hat mich sehr beruhigt, dass Muck gerne mit fahren wollte und sich auch tatsächlich drauf gefreut hat.
So lief auch die 5 stündige Fahrt hin und zurück problemlos; Muck hat diese nämlich einfach in ihrer bekannten Box verschlafen 😀
In Bayern angekommen hat sie sich direkt neugierig die Ferienwohnung angeschaut und auch ihr Futter sofort verspeist.
Der erste Tag war etwas aufregend für sie, meist hat sie sich den Ablauf erst mal von unter einem Schrank angeschaut.
Als sie aber gemerkt hat, dass auch ihre zwei Hundefreunde sich nach der ersten Aufregung beruhigt haben, ist Muck die nächsten Tage gar nicht mehr unter dem Schrank verschwunden. Sie war in der Wohnung immer mit dabei, hat auch dort brav ihre Tabletten genommen, gespielt und aus dem Fenster geschaut, als wären wir zuhause. Auch die wenigen Stunden alleine in der Wohnung hat sie einfach verschlafen und sich gefreut, wenn wir wieder kamen. Keine Spur von stressbedingten Anfällen 😀
Vielen lieben Dank nochmal für deine Unterstützung; somit war ich auch ruhiger, was Muck mit Sicherheit auch gemerkt hat.“
Tschaka Tschaka!
Am Freitag abend durfte ich bereits das zweite Training mit einigen Kunden und Ihren Tieren unterrichten.
Diese Mail bekam ich direkt nach dem Training das Erfolgserlebnis schlechthin. Ausgangspunkt war eine Hündin die im Garten sofort sehr lautstark Ihre Anwesenheit und Gebietshohheit kund tat!
„Liebe Monika.
Es ist eben wieder so krass gewesen. Nach unserem Webinar habe ich mich zu Nala vor den Fernseher gelegt und kurz bevor wir noch ein letztes Mal zum Lösen in den Garten gehen, die kreisenden Bewegungen in der Hüfte, Knie- und Sprunggelenk und sogar den Ballen gemacht. Außerdem noch den Schwamm-Touch an den Hinterbeinen. Danach habe ich sie langsam und behutsam geweckt und bin mit ihr raus. Ich wieder vorweg. Sie ist mir total entspannt gefolgt (Kopf unten, lockere Muskulatur), hat sich kurz im Garten gelöst und ab ging es wieder rein. Komplett entspannt!!!
Danke, danke, danke. Deine Arbeit, deine Tipps und deine ganze Art ist so wunderbar. Mach bitte weiter so.
Liebe Grüße C.“
Tschaka Tschaka!
Bei etwas reiferen Ladies mit Herzproblemen ist es natürlich oberwichtig alles für ein „Nicht-aufregen“ zu tun!
Auch hier konnte Silvester gemütlich verkuschelt werden!
„Liebe Monika,
wir möchten uns ganz herzlich für dieses zweite wunderbare wunderbar ruhige Silvester bei dir bedanken! Dank des Silvesterprogramms hatte Hilla überhaupt keinen Stress. Schon der Heilkreis hat ihr richtig gut getan wie auch die Körperarbeit danach war sie richtig locker !. Am Silvester Abend konnten wir abends in aller Ruhe unsere Geschäfte machen und dann einen ganz gemütlichen Abend und eine ruhige Nacht verbringen. Das hatten wir sonst nie! Vielen vielen Dank dafür“

 

Mit diesem kleinen tiefenentspannten Zauberwesen habe ich vom 30.12. -1.1. mein Silvesterbegleitprogramm – also telepathisch erklären, Mentales Taining mit Körperarbeit und Schamanischer Heilkreis- zur Unterstützung abgehalten.

Und das kam dabei heraus:

„Trotz Verbot in unserem Hotspot Speyer hielten sich viele nicht daran. Schon nachmittags beim Spaziergang an unserer Uni, wo wirklich nur wenige laufen und die Hundefreunde sich gegenseitig kennen, wurden die ersten Böller abgeschossen. Letztes Jahr zitterte Jule und war so verstört, dass ich sie kaum noch bändigen konnte. Obwohl die Böllernden relativ nahe ihr Unwesen trieben, ließ es Jule völlig kalt. Das war der erste Streich.
Nachts wurde weiter geböllert und Raketen abgeschossen – trotz Verbot – und Kontrolle des Ordnungsamtes. Jule saß zwar angespannt neben mir aber zeigte keine Angst und wir liefen sogar abends um 19:30 Uhr noch eine kleine Runde.
Eine weiterer schöner Zusatzerfolg: seit dem 30. Dezember muss ich nachts um 3 Uhr nicht mehr mit Jule in den Garten. Sie schläft durch. Herrlich, mein kleines Mädchen macht sich.
Danke dir dafür.“

Ein friedliches Silvester :

„Ich möchte Dir auf diesem Wege auch noch einmal für die tolle Silvestervorbereitung und für deinen Einsatz rund um den Jahreswechsel danken.
Es ist gestern so toll gelaufen. Ich habe gestern Abend schön mit Nala kuschelnd auf der Matratze gelegen und ferngesehen.
Als es dann um 0 Uhr losging mit dem Feuerwerk (was Gott sei Dank viel viel weniger war als die letzten Jahre) habe ich mit ihr und ihrem Lieblingsspielzeug gespielt. Sie war total entspannt. Bei den etwas lauteren Knallen schaute sie zwar kurz auf, ließ sich dann aber sofort wieder auf unser Spiel ein.
Ich bin ganz begeistert und super erleichtert, dass alles so gut verlaufen ist. Danke, danke, danke.
Du und deine Arbeit sind großartig.

Ganz liebe Grüße C.“

Der erste Erfolg aus meinem Silvestertraining:

„Hallo liebe Monika,

mein Käpt’n Chilly-Billy und ich hatten bereits 2 Tage nach dem ersten Teil des Silvestervorbereitungtrainings einen vollen (chilligen) Erfolg. Natürlich haben wir brav unsere Hausaufgaben gemacht und als wäre es so bestellt gewesen, haben Kinder lachend und rufend direkt unserem Balkon Kracher geworfen. Chilly hat kurz den Kopf gehoben und ich habe die Bauchentspannungstechnik angewandt. Chilly hat sich sofort entspannt und gemütlich weiter geschlafen.
Wir sind total glücklich über die einfachen, aber super effektiven Übungen und freuen uns schon auf den heutigen zweiten Teil des Vorbereitungstrainings.

Wir wünschen allen Tieren (und Menschen), dass sie den Weg zu diesem Training finden und gemeinsam, gelassen den Jahreswechsel genießen können.

Herzlichen Dank an dich und deine wertvolle Arbeit.“

Es ist immer wieder schön wenn ich helfen kann.
Hier war es mein Webinar „Silvestervorbereitung“
Bleibt auf dem Laufenden was Kurse angeht indem Ihr über meine Website den Newsletter abboniert.

Manchmal läuft es einfach verkehrt und ein Kummer ist entstanden.

In dem Fall hat dieses wunderschöne Pferdchen was bereits gelernt hat, mit seinem Menschen liebevoll zusammen zu arbeiten, falsch verknüpft und konnte nicht mehr gut vertrauen.

Eine Hallentür ist zugefallen und verletzte Empire am Kopf während er von seinem Menschen geführt wurde. Dazu dann noch vor lauter Aufregung eine Kolik. Der Vorfall und die anschließende Behandlung mit Nähen und Spritzen schmerzhaft und immer der Mensch dabei. Jetzt konnte er sich bei der gemeinsamen Arbeit in der Halle nicht mehr gut konzentrieren und war ständig in der Erwartungshaltung, daß etwas passiert und wie man so schön sagt „Immer auf dem Sprung“ . Er konnte nicht mehr vertrauen und damit auch nicht mehr zuhören. Er bevorzugte auf sich selbst aufzupassen.
Deswegen half hier nicht nur zuhören und erklären, sondern der Schatz mußte raus aus seiner Routine. Neues geboten bekommen, damit der Geist sozusagen „eine neue Adresse“ bekommen konnte auf was er bezogen sein soll. Und es scheint meine Vorschläge konnten von Mensch und Tier nicht nur umgesetzt werden, sondern sind auch der Weg in die alte Vertrautheit.
Wichtig war mir, daß sein Mensch vor allem mit seiner Positionierung arbeitet, also nicht nur entweder „nahe“ – wie beim Führen- oder „weit“ wie beim Longieren ist, sondern ständig mit den Abständen spielt, damit Empi sich immer darauf einstellen muß wo sein Mensch ist und was er möchte, also zu großer Konzentriertheit gezwungen ist und nicht im außen „Schrecken“ suchen muß.
Liebe Monika!
Ich möchte Dir sagen, dass es mit Empi viel besser geht und wir wachsen wieder im gegenseitigen Vertrauen.
Ich mache mit ihm immer verschiedene Tagesprogramme und habe auch herausgefunden, dass ich ihn auch beim Longieren immer wieder unterbrechen muss und dann ihm wieder Nähe gebe durch spazieren gehen dazwischen. Er entspannt sich viel mehr und ich habe das Gefühl er wird selbstsicherer, diesmal in der richtigen Richtung😊 Er muss ja immer stehen bleiben und sehr viel hören was im Aussen passiert und ich merke, dass er durch die Abwechslung von trennen (also weiter weg an der Leine) und der Nähe nicht mehr soviel auf die Aussenreize eingeht. Jedenfalls ist das alles sehr spannend und sehr glücklich machend.
Danke, liebe Monika, es sollte ein kurzes freudiges Feedback werden, aber jetzt ist fast ein Brief draus geworden.
Liebe Grüße aus Wien
Ich wünsche den Beiden weiter viel Spaß bei dem Weg in die „richtige Richtung“

„nur“ zwei Katzen die nebeneinander sitzen ?

Dieses Foto sendet mir die Kundin 10 Minuten nach der Beratung

mit Ihren Katzen Leni 9 Jahre (Lady in red!) und eigentlich Einzelgängerin und Theo, ein 2 jähriges Tigerchen.
Thema „Wir finden uns doof und bekriegen uns“.
Nach meiner Ansprache an Leni, daß sie ja wohl klug ist und das Gesetz der Harmonie in einer Familie verstehen sollte, scheint was angekommen zu sein! Und der kleine Theo ist so weise und tut als würde er gar nichts bemerken!

(An Lenis Gesichtsausdruck arbeiten wir noch zu einem späteren Zeitpunkt!)

Tschaka, der Friedensvertrag des Tages !

Mein Herzenskurs „Sensitivität Körperwahrnehmung“ vor 2 Wochen hat wieder einmal das Leben eines Menschen mit seinem Pferdchen zum Guten gewendet!
Viele Pferdemenschen kennen das beklemmende Gefühl, wenn man das eigene Pferd nicht von der Wiese holen kann, weil es nach 5 Metern Panik bekommt wenn es von seinen Weidekumpeln weg soll. Es ist nicht nur frustrierend, sondern auch gefährlich.

Heute kam das Feedback für unsere gemeinsame Erarbeitung:

Liebe Monika,

ich wollte mich mal ganz kurz melden und Dir berichten . Seit zwei Wochen kann ich Elvina ganz entspannt von der Weide aus dem Tal führen. Wir haben uns langsam vorgearbeitet, mit viel Ruhe und Zeit. Im Geiste bin ich immer den Weg mit ihr gegangen und am nächsten Tag haben wir es umgesetzt. Somit habe ich durch Deinen Kurs einen großen Schritt gemacht! Vielen lieben Dank!

Und wieder ein HappyEnd ! Tschaka, tschaka!!

Angel
Er war ein Engel auf Erden und hatte das Glück den Menschen zu finden, der ihn aus dem Tierschutz adoptiert und das sanfte Seelchen in ihm gesehen hat das er ist.
Jahrelang durfte ich ihn begleiten, bis er seine Reise über die Regenbogenbrücke vor 2 Tagen angetreten hat.

Das erste Mal in meinem Berufsleben mußte ich das Einschläfern empfehlen – und das auch dem Tier erklären, das er keine Chance mehr hat – , obwohl der Tierarzt es noch nicht als notwendig gesehen hat.
Soviel Liebe hatte das Hundchen für seinen Menschen und so dringend wollte er in der Familie bleiben, daß er nahezu keinen Schmerz zeigte, alles aushielt und nicht aufgeben wollte. Es war mit einem geplatzem Milztumor hoffnungslos, der Bauch füllte sich. So schwer es fällt und bei allem Respekt für die Wünsche der Tiere ist es auch meine Aufgabe die absolut komplett abwesende Lebensenergie und -freude zu fühlen, das „Zähne-zusammenbeissen“ und „tun als ob alles ok“ zu hinterfragen. Es ist so traurig einem solchen Schatz erklären zu müssen, daß der Körper seinem Wunsch nicht mehr folgen kann.

Vor zwei Tagen wurde er zuhause in den Armen seines geliebten Menschen erlöst. Du warst im Leben ein ganz Besonderer mit so viel Liebe und Zärtlichkeit. Reise gut lieber Angel!

Mit Fürsorge und Verständnis können auch etwas angeschlagene Tiere eine Veränderung gut verkraften. Diesem Isländer, der schon einige Lebensstationen durch hatte und gesundheitlich angeschlagen ist, durfte ich sein neues Umfeld erklären und die Sicherheit geben, daß sein Mensch ihn nicht im Stich läßt!


Liebe Frau Jäger, vielen Dank für die schnelle und umkomplizierte Unterstützung beim Umzug zum neuen Hof. Sie haben meinem Pferd toll erklärt, dass er seinen Kollegen verlassen muss und warum. Er ging völlig problemlos in den Hänger, hat die Fahrt etwas unruhig, aber dennoch gut überstanden, und hat vor Ort ganz friedlich und interessiert den Hänger wieder verlassen. Sie haben uns beiden die Trennung und den Transport erleichtert. Er hat sogar schon neue Freunde gefunden, wie man sehen kann. Liebe Grüße und viel Spaß und Erfolg weiterhin bei Ihrer Arbeit. „

Man darf nicht immer alles glauben, was einem gesagt wird 😉 . Mit Verständnis und Liebe sind so viele kleine und auch große Wunder möglich.

Dieses liebe Schreiben hat mir eine Kundin gesandt, die ich seitdem mit noch einigen anderen Pferdefreunden begleiten darf und es ist so berührend die Entwicklung zu sehen. „Mein erstes Gespräch mit Dodo werde ich wahrscheinlich nie vergessen. Zum Anreiten haben wir sie weggeben. Als ich anfing sie mitzureiten, klappte es überhaupt nicht. Uns wurde geraten die schöne Stute zu verkaufen. Es würde keinen Sinn machen wenn ich sie reite. Ich war verzweifelt hatte aber immer das Gefühl, dass wir es alleine ohne Beritt schaffen können. Dann haben wir sie nach Hause geholt- begleitet mit den Worte: „das wird nichts, ich nehme sie aber nicht zur Korrektur zurück!“. Nach 2 Wochen haben wir dann das erste Mal miteinander gesprochen. Von Dodo kam so viel Liebe und Vertrauen zu uns, aber auch Talent, dass es mich zu Tränen rührte . Wir müssten uns einen Reitlehrer suchen, der uns hilft Missverständnisse auszuräumen aber Dodo wollte nur von mir geritten werden und mit mir alles lernen.
Ihre Liebe war und ist mein Polster. Mittlerweile reiten wir S-Dressur. Ohne das Wissen, dass Dodo mich über alles liebt, hätten wir es nicht geschafft.
Danke Dir Liebe Monika- Du hast unser Fundament gebaut “

Was ein Glück hat Dodo an ihren Menschen geglaubt und nicht an das was sie nicht können soll.

Wieder einmal durfte ich bei einer Adoption unterstützten.
„Eigentlich“ sollte es eine kleine „pudelige weiße Wuschelhündin“ werden.
Klein paßt, und für glatthaarig und schwarz paßt es doch auch ganz gut, oder seht Ihr das anders?
Der Rüde ist auf jeden Fall begeistert und teilt das erste Mal in seinem Leben auch sein Körbchen.
Alles richtig gemacht 😉

Auf meiner Reise nach Graz bin ich am Flughafen mit einer Dame des Security-teams beim Check-In ins Gespräch gekommen und sofort hatten sich „Tier-menschen“ gefunden. Die Geschichte ihres Hundes mit seiner Angst, Panik und aktivem Beissen beim Tierarzt hat mich sehr berührt. Das ist so ein Leidensdruck für Beide und keiner hört zu oder hilft.

Natürlich kann ich nicht das gesamte Thema in kurzer Zeit zwischen all den Reisenden und Gepäckstücken auflösen. Trotzdem konnten wir uns eine kurze Zeit für eine Beratung nehmen, die Dame die Überlebensangst ihres Tieres besser verstehen, auch den eigenen Beitrag zu Verwirrung erkennen. Zur Ergänzung zeigte ich ihr einen Griff aus der Körperarbeit, den sie mit ihrem Hundeschatz üben kann um ihm das Atmen zu erleichtern.

In kurzer Zeit wurden wir von ihren Kollegen belagert, die auch wissen wollten ob es hier „Verwöhnprogramm“ gibt und ich habe sie natürlich herzlich eingeladen sofort mitzumachen.

Ich hoffe sehr dass das Hundchen so einen Weg ins Vertrauen gezeigt bekommen kann. Den beiden halte ich ganz fest die Daumen!

Wenn ein neuer Welpe ins Haus einzieht, kann dieser Harmonie und Ordnung schon ganz schön durcheinanderwirbeln. In diesem Fall zwei Hündinnen, die sich uneins wurden. Die Große übernahm die Weltherrschaft und die Aufsicht des Welpen, während die Cockerlady Rückzug in den Wintergarten antrat und sich bemühte Konfrontationen aus dem Weg zu gehen. Dadurch sich aber auch weigerte am Familienleben teilzunehmen und traurig und lustlos sich irgendwie in die Situation schickte. Bestimmt kein erfreulicher Dauerzustand und die Damen benötigten leichte Hilfestellung.
Zum Glück konnte ich helfen:

„ganz herzlichen Dank noch einmal für das gestrige Gespräch mit meinen Hunden; ich wollte Ihnen unbedingt kurz erzählen, was sich unmittelbar nach dem Termin ergeben hat: Ich habe quasi sofort eine positive Veränderung der Stimmung / Atmosphäre bemerkt; Chumani hat gestern beim Spazieren zum ersten Mal seit langem wieder schön mit Jojo gespielt; Jojo ist fröhlich und unbeschwert wie seit Wochen nicht mehr!! Sie nimmt Kontakt zu Kimbo auf, läuft munter durchs Haus und liegt mit uns auf der Couch statt sich wie sonst in den Wintergarten zurück zu ziehen….Chumani und Jojo „putzen“ sich wieder mit Öhrchen auslecken usw…..DANKE!! “

Und das erste Feedback aus dem Seminar letztes Wochenende „Sensitivität Körperwahrnehmung Teil 2“!

Ist das nicht ein wahres Geschenk, wenn das Pferdchen das erste Mal ruhig am Schreckgespenst „Traktor“ vorbei gehen kann?
So viel mehr Lebensqualität für das Tier und natürlich Sicherheit für Beide!

Liebe Monika,
hier ein Feedback von Murphy und mir.

Nachdem ich Murphy die neuen Ttouches erstmal mental angeboten hatte und er sie, mit viel entspannen , dankend angenommen hat, durfte er sie heute Morgen real am Körper spüren.
Noch vor dem Putzen begrüßte ich ihn mit dem Zick Zack über den ganzen Körper, so konnte ich auch gleich prüfen ob er wieder neue Hautpusteln bekommen hatte, die ihn schmerzen. Er hat es sehr genossen und ich konnte zwei Stellen ausfindig machen und ruhig begutachten.
Beim Hufe auskratzen hab ich alle vier Beine gekreist ( ganz kleine aus der Körpermitte; ) )
Anschließend sind wir in die Halle, etwas Bodenarbeit und an der Longe.
Danach hab ich den Oktopus an allen Beinen gemacht, er stand einfach ruhig und frei in der Halle , kam am Vorderbein mit seinem Kopf zu mir herum um mich auf noch eine juckende Stelle aufmerksam zu machen.
Mittlerweile entlastete er seine Hinterhand und fuhr entspannt seinen Schlauch aus.
Wegen des Juckreizes hab ich über den ganzen Körper Tigertouches gemacht und vereinzelt ,nach Gefühl ,den Schnecken Touch zum Schmerz mildern.
Murphy hat immer ruhiger geatmet, gekaut und seinen Kopf gesenkt. Nach ein paar Wolkenleoparden an den Pobacken konnte ich seinen Schweif sachte kreisen und zwei dreimal Schweif ziehen. Zum Abschluss ( er war schon tiefen entspannt ) gab es noch den Regenwurm am Mähnenkamm ( diesen kennt er schon und mag ihn sehr ) dabei senkte Murphy seinen Kopf noch tiefer und am Schopf zwei Kreise und die Augenlider klappten nach unten.
Das faszinierende , ich war im Anschluss ebenso entspannt und in einer friedvollen Ruhe.
Auf dem Weg zurück zur Koppel, als uns der sonst so gefährliche Traktor entgegen kam, hat Murphy diesen mit einem kurzen Kopf anheben registriert und ist mit mir einfach weiter gelaufen.
Es ist so wertvoll und berührend, wie so wenig, so viel bewirkt!
Herzensgrüsse

Tschaka, tschaka!

George Teil 2

Der Hübsche ist ein kleiner Streber !

Nächstes Thema: Kämmen

„Super, vielen Dank!

George hat sich heute ganz lieb kämmen lassen. Einmal wollte er mich beißen, dann hab ich ihm gesagt „nein, dass ist kein Spiel. Monika hat dir erklärt, dass es sein muss, wir machen dich jetzt schön“. Er hat sich wieder zurück gelehnt, Pfötchen in die Höhe und ich konnte, vorsichtig, weiter seine Knötchen an der Brust rauskämmen. Er hat dabei geschnurrt und mit den Pfötchen in der Luft geknetet….. habe mich dann bei ihm bedankt Mega niedlich…. ich war wirklich von den Socken! “

Und dann noch ständige Schreieinlagen:
Da ist er leider noch nicht ganz einsichtig.
Der erste Abend nach unserem Gespräch war noch erstaunlich leise.
Er ließ dann in der Nacht seinen Menschen anstatt bis 3.30 Uhr doch bis 4.15 Uhr schlafen, bevor er wieder Essen und Bespaßung einforderte.
Hier gilt den Foccus auf den Fortschritt – und nicht die Müdigkeit zu richten- und jeden Abend neu erklären daß Menschen durchschlafen müssen.
Ich hoffe doch das wird noch!

 

Eine herzensgute Stammkundin nahm nach dem Weggang ihres Katers wieder zwei arme kranke Seelen auf.
Es ist immer faszinierend wie schnell die Tiere die schlechte Vergangenheit loslassen können.
Zwar schön, aber hier ging das Verwöhnen ein bißchen zu weit und ich mußte die Beiden an etwas mehr Genügsamkeit erinnern!

Sie schrieb mir:

„du erinnerst dich vielleicht noch als ich dich verzweifelt um Rat fragte, da Sir John nur noch Filet fraß.
Da es eben nur Filet war, war ja auch kein BARF möglich. Er schaute sich das Fleisch an, stellte fest „keinFilet, kann man nicht essen“ und ging wieder. Er war so rigoros. dass er lieber gar nichts frass als irgendein Katzenfutter oder anderes Fleisch anzurühren.

Das alles hatte angefangen, als er, wegen einer Erkrankung, nicht richtig fressen wollte und ich in der Not zum Demeter Hühnchenbrustfilet griff. Meine Wunderwaffe, wenn gar nichts mehr geht. Danach war der feine Herr wohl der Meinung, dass Filet für ihn standesgemäß und alles andere eine Zumutung sei.

Leider bekam das natürlich auch sein Kollege George mit. Der bekam anfangs nur mal ein Stückchen Fleisch aber bald wollte er auch nur noch Filet fressen.

Das war der Punkt, an dem ich dich anrief, da es so nicht weiter gehen konnte.

Vielen Dank an deine klaren Worte an die beiden Herrschaften

George frass am nächsten Tag wieder Katzenfutter, als wenn nie was gewesen wäre. Sir John ließ sich noch 2 Tage Zeit und seit dem frisst er auch Katzenfutter. Ab und an bekommen sie nun mal ein Stück Fleisch. Da freuen sie sich aber ansonsten sind die beiden, ehemaligen Straßenkater, mit ihrem guten Katzenfutter wieder zufrieden

Hier konnte ich Die beiden überzeugen und es hat auch eine große Rolkle gespielt, daß der Leidensdruck der Frau wirklich groß war!
Also bitte nicht erwarten, daß ich jeder Katze sagen kann – und sie es dann auch macht ! – was sie fressen soll

 

Der Heilkreis- meine abendliche Arbeit aus dem Schamanismus für meine Notfellchen!

Diese Energiearbeit unterstützt/beschützt die Tiere soweit es in deren Lebensweg sein soll.
Damit begleite ich Vermißte, Verletzte, wegen Urlaub „allein“ gelassene, beim Umzug, beim Übergang und natürlich auch kranke Tiergefährten.

So durfte ich auch ein kleines Fohlen in sein -hoffentlich langes- Leben begleiten:

„Hallo Liebe Monika,
Benito und ich möchten uns gerne für Deine Hilfe bedanken!
Benito ist im März vergangenen Jahres geboren. Seit Ende Mai ging es ihm gesundheitlich nicht gut. Eine böse Rhodokokken-Infektion hat ihm fast das Leben gekostet. Danach hatte er alle vier Wochen einen Infekt mit hohen Fieber. Kein Medikament für das immunsystem hat geholfen. Anfang November hatte er dann noch eine schlundverstopfung, die wir glücklicherweise rechtzeitig bemerkt haben. Wir waren verzweifelt. Dann kam mir der Heilkreis in den Sinn- 5 Tage wurden vereinbart. Eine Woche später war Benitos Temperatur dauerhaft von 38,5 auf 38,2 gesunken. Den Tierarzt haben wir seither nicht mehr angerufen!
Liebe Monika, danke dass es Dich gibt- Danke dass Du allen Tieren so gut helfen kannst ❤️❤️❤️“

Die Geschichte des Tages: Pipi am Boden, Pipi in den Augen des Menschen und ganz viel Pipi in meinen Augen!
Die einfache Frage von einer Stammkundin: Warum löst sich mein Hundchen jede Nacht plötzlich in der Küche!
Tierärztlich abgeklärt, keine Ursachen auffindbar.
Hundchen erzählt mir, daß er unruhig schläft nachts, weil noch „jemand“ da ist und er die Gegenwart fühlt. Da habe ich eher das Gefühl daß ein Verstorbener noch ein Auge auf die kleine Familie hat.
Dadurch wacht er oft auf und muß die Küche beschützen. Ein wichtiger Raum der in Gefahr ist, das Gefühl ist eher Gefahr von aussen, also reell.

Die Auflösung:Die Dame hatte vor sehr vielen Jahren ihrem verstorbenen Mann zu Ehren eine Eiche für ihn gepflanzt. Der Baum wurde durch einen Sturm vor kurzer Zeit fast vollständig zerstört. Sie erzählte einer Bekannten (auch sehr fühligen Dame) die Geschichte und meinte Ihr Mann hätte doch auf seinen Baum aufpassen können. Die Frau antwortete: „Nein, er hat auf Dich aufgepaßt und hatte keine Zeit für den Baum“
Somit wußten wir schon wer wohl seit diesem Ereignis noch näher in der Präsenz ist und für unruhigen Schlaf und das Bedürfnis sein Frauchen noch mehr zu beschützen „mitverantwortlich“ ist.
Dann hat das 3. Familienmitglied, ein Kater, aus Versehen nachts den Herd in der Küche angestellt und ein Behältnis darauf geschoben, was mit der Zeit Flammen fing. In letzter Sekunde bemerkte die Frau die anbahnende Katastrophe und konnte löschen.
Beide Ereignisse stimmten genau mit „Pipi-beginn“ überein.

Das „Warum“ ist also beantwortet. Ich habe die Dame gebeten in innere Zwiesprache mit Ihrem Mann zu gehen und ihn zu bitten die Präsenz etwas zurückzunehmen, damit das Hundchen gut schlafen kann. Dem Hund erklärt, daß das ok ist und der Mann auch Familie ist. Frau und Hundeschatz beide in Zukunft einen gemeinsamen „bewußten“ Gang durch das Haus vor der Schlafenszeit gehen werden. Alle Türen prüfen, daß sie geschlossen sind und die Küche daß kein weiteres Mißgeschick passieren kann.

Tierkommunikation kann Probleme sofort beheben, viel häufiger ist es aber ein Prozeß. Mensch und Tier entwickeln sich und lernen.

Hier seht Ihr meinen „allerweltbesten Hund Rakete“

Als sie zu uns kam vor 1 1/2 Jahren lieb und toll, aber Straßenhund/Shelterdog

Die ersten 3 Monate suchte Rakete nur nach einem Fluchtweg und mußte auch im Garten immer angebunden sein.

Mit viel Körperarbeit und Kommunizieren fängt sie an zu vertrauen.

Das nächste halbe Jahr war sie draußen immer an einer Doppelsicherung, Leine und lange Sicherheitsleine, da sie einfach loslief ohne auf uns zu achten. Langsam drang die Erkenntnis durch und sie schaut immer mehr wohin wir und die anderen Hunde gehen. Durch kontinuierliches Kommunizieren konnten wir ein Gruppengefühl stärken und jetzt hat sie selbst den Wunsch dazu zu gehören.

Derzeit arbeiten wir an Jagd- und Schutztrieb.

Rehe, Füchse, Hasen werden unterdessen durch unermüdliches Erklären nur noch aufmerksam beobachtet.
(Bei Eichhörnchen reicht der Wunsch zur Körperbeherrschung noch nicht, aber auch Kompromisse gehören dazu)

Wäre ich am ersten Tag mit dem Wunsch gekommen: Sie soll immer bei uns bleiben, Wild ignorieren, etc wäre das nicht möglich gewesen.

Vom vorsichtig freundlichen Hund konnte sie sich zum fröhlichen vertrauenden Familienmitglied entwickeln.

Diese Entwicklungsprozesse begleite ich natürlich auch sehr gerne bei „meinen“ Kundentieren und deren Menschen.

Auch für die Tiere schwierige Situationen lassen sich doch zumindest entschärfen!
Hier durfte ich Stute und Fohlen beim Absetzen vorbereiten. Zum Glück dürfen die Beiden im gleichen Stall bleiben und sich immer wiedersehen. Außerdem hat das Fohlen bereits „Familienstatus“ und darf für immer bleiben. Jetzt kann er mit anderen Fohlen leben und muß dadurch auch nicht auf eine Hengstweide weggebracht werden!

„Liebe Monika, ich möchte mich gerne noch einmal für gestern bedanken. Es war so gut und richtig mit Benito gesprochen zu haben. Als ich in den Stall kam waren die vier Fohlen im Laufstall. Als er uns sah hatte ich so richtig das Gefühl dass für ihn alles in Ordnung war, dass er Vertrauen hatte weil alles so kam wie wir’s besprochen haben. Natürlich war er etwas aufgeregt aber er war der einzige der seinen Hafer gefressen hat. Er wusste ja was los ist. Die anderen waren total aus dem Konzept. Wir haben sich gebissen sind auf einander losgegangen. Er hat sich ziemlich rausgehalten und hat in unserer Nähe gestanden und einfach nur gefressen. Lenchen hat auch nicht schlimm geschrien. Sie stand friedlich im Stall und war den Umständen entsprechend zufrieden. Sie hat zwar noch Bachblüten bekommen aber Das wichtige war das sie wusste was los ist.

Meine Mutter fährt nachher zu ihr um sie wie besprochen am Vormittag zu besuchen.
Von uns allen kann ich nur ein ganz ganz großes Danke und eine Riesen Umarmung schicken.
Wie immer hast Du uns geholfen eine schwierige Situation einfacher zu machen
Sei ganz ganz fest umarmt von uns allen.“

Was so alles entfleucht und welch lustigen Auflösungen durch den Heilkreis zustande kommen! Freitag gearbeitet, Samstag wieder zuhause! Happy End Tag !!

 

„Er war also Samstag Vormitttag wieder da bzw. hat sich gezeigt … wie versprochen.

Saß schlafenderweise vor einem Optikergeschäft mitten in der Stadt, so dass die Passanten den Optiker gefragt haben, ob er da eine Deko-Eule sitzen hat

Oder ob die echt ist. Der Optiker hat mich angerufen um zu fragen, was er jetzt machen soll, er wusste ja nicht, dass meine Eule weg war.

Natürlich bin ich sofort hin und konnte mein Männlein einholen“

Und noch ein gelöstes Gassigehproblem. Der Schatz wollte die Nachmittagsrunde nicht mehr gehen!

 

„Eine Woche ist es nun her seit Sie mit meinem Hund gesprochen haben.

Seitdem geht es ihm und auch mir viel besser. Ich selbst bin viel ruhiger geworden, nachdem ich durch Sie erfahren konnte wie es ihm geht, wo er Schmerzen hat und was seine Wünsche sind.

Dadurch hat sich u.a. auch herausgestellt, daß er nachmittags nicht mehr aus dem Haus möchte weil er dann nicht mehr soviel Kraft in der Hinterhand hat um beim Begegnen mit anderen Hunden entsprechend aufzutreten.

Daraufhin habe ich ihm versichert, daß dies nicht der Fall sein wird und ich darauf aufpassen werde. Seitdem steht unserer nachmittäglichen Gassirunde nichts mehr im Wege.

Es ist einfach phantastisch! Vielen Dank für Ihre Hilfe “

Tschaka!

Nicht vorenthalten möchte ich Euch wie toll das „Silvesterpaket“ mit erklären, geistiger Körperarbeit und Heilkreis geholfen hat:
-Damit will ich nicht behaupten, daß jedes Tier das in diesem (perfekten) Ausmaß annehmen kann, aber etwas leichter ist es auf jeden Fall für alle!

Dieses Feedback erhielt ich noch am Neujahrstag:

Silvester war immer für Hilla sehr anstrengend- beim spazieren gehen ein Knall und schon jagte sie nach Hause. An pinkeln draussen am Nachmittag nicht zu denken. Meistens lag sie dicht neben mir und im Korb in der Nacht verkrampft unter ihrer Decke.
Das Silvesterpaket hat es geändert:
Ich hatte dir ja am Abend vor Silvester weil Hilla so Angst hatte Die E-Mail geschickt. Nachdem der Heilkreis gewesen war hat Hilla zufrieden und süß in ihrem Körbchen geschnarcht!!
Der Spaziergang am nächsten Tag fand zwar mit Leine Statt,Aber der Hund konnte schnüffeln pinkeln und alles andere. Am Nachmittag und am Abend ist Hilla trotz Knallerei draußen pinkeln gewesen! In der Nacht hat sie gut geschlafen und auch wieder genüsslich geschnarcht! Das war Wahnsinn! Bitte merke uns für nächstes Jahr für das Silvesterpaket wieder vor. Bitte lass es auch alle wissen wie gut das geholfen hat vielen lieben Dank!

So schön wenn ich auch den Kleinen helfen darf. Schließlich ist jedes Tier gleich wichtig egal welcher Größe!

 

„Guten Abend Monika, Ich hatte mit dir vor kurzem eine Beratung mit meinen beiden Rennmausdamen Sadi und Lelia.

Lelia kommt inzwischen immer mal wieder raus und erfreut mich mit ihrer Anwesenheit. Bei Sadi gab es einen Moment, in dem ich sie fragte, ob sie sich traut auf die Hand zu kommen. Leckerlies aus der Hand nehmen war nicht so ihr Ding. Vll mal einen Kürbiskern… Sie hat mich sehr mit ihrem Mut überrascht und kam auf die Hand.

Inzwischen kommt Sadi auf die Schulter und springt mir auch mal entgegen wenn ich nicht schnell genug dicht am Gehege stehe.

Ich freue mich wie ein kleines Kind an Weihnachten, zumal Rennmäuse für so eine Zutraulichkeit nicht gerade bekannt sind.

Vielen lieben Dank für deine Unterstützung.“

-Renate S.

„Basis – und Aufbaukurs 1 waren bestens organisiert und betreut. Inhaltlich wurde absolut einfühlsam und kompetent Step by Step Tierkommunikation „vom Feinsten“ vermittelt. Einfach nur SPITZE!. Auch nach der Kursteilnahme wird man mittels der Übungsabende die Monika regelmäßig durchführt an die „Hand“ genommen um das Erlernte auch zu vertiefen und zu erweitern. Ich freue mich schon auf Aufbaukurs 2 und Sensitive Körperwahrnehmung Kurs.“

-Ulrike Z.

„In meinen Lieblings-Märchen konnten Menschen und Tiere miteinander sprechen.

Das war für mich Zauberei – das wollte ich auch können. Deshalb habe ich vor meinen Seminaren bei Monika geträumt, dass wir bei ihr zaubern lernen. Sie hat uns in ihrer höchsteigenen Art (mit äußerst durchdachtem Lern – und Aufbau-System) angeleitet, uns unserer Grenzen bewusst zu werden, sie anzunehmen und zu überschreiten.

Alle Teilnehmer bekamen so die Möglichkeit, wesentliche Entwicklungsschritte zu gehen – sowohl tierkommunikatorisch, als auch sozial, psychisch und geistig. Um Wachstum anzustoßen und zu fördern, war Monika manches Mal unerbittlich und (heraus-)fordernd – ein Bestandteil ihrer wesensgemäßen Arbeitsweise.

Und gleichzeitig hochsensibel, wenn der ein oder andere Seminar-Teilnehmer mal verzweifelt, unsicher oder kurz vorm Aufgeben war. Sie erkannte das und gab ihm eine auf ihn persönlich zugeschnittene Chance, seine Sicherheit zurückzugewinnen. Nach Abschluss von Aufbau II (und insgesamt 4 abenteuerlichen, bereichernden und lohnenden Seminaren – die von der ganzen Gruppe „gemeistert“ wurden) ist – unter anderem – deutlich geworden, dass Monika eine beachtliche Tierkommunikatorin, Lehrerin, Anleiterin und Beraterin ist. Und dass Tier – und Menschenliebe Ihre essentiellen Arbeits-Grundlagen sind.

Danke für Deine Energie. Wir können zaubern.

-Frau H.

Liebe Monika,

Thema: G., 8-jähriger Lusitanowallach lies sich nur mit vielen Tricks von mir Aufhalftern, Trensen, Einfangen. Oft lief er davon, drehte ab, riss den Kopf hoch und wurde zum Teil richtig panisch. Andere Personen hatten kaum eine Chance. Den Grund kenne ich nicht, das Verhalten hat er seit ich ihn
kenne (3 Jahre).

Als ich heim kam von deinem Kurs „Sensitivität Körperwahrnehmung“, habe ich sofort den „Regenwurm“ ausprobiert. Nach kurzer Nervosität lies er mich
machen.

Ich konnte ihn danach sofort aufhalftern, Trensen ging genauso einfach. Ich dachte „Willkommensgeschenk“.
Am zweiten Tag rannte er mir regelrecht ins Halfter, Trensen ging genauso.
So ging es Tag für Tag weiter und mittlerweile können ihn sogar andere ganz normal halftern und trensen.

Ich habe es die ersten Tage nicht geglaubt, dass das „so einfach“ zu lösen ist und war völlig baff, nun sind wir am Testen von anderen gelernten Themen.

Ein Volltreffer der Kurs und zusammen mit Spezialtag Hund ein enormes Zusatzwissen und viele neue Eindrücke im Umgang mit unseren lieben Tieren!
Danke auch dafür!

Wenn wir jetzt die Zeit und Streß rechnen die es kostet in Disharmonie unserem Pferd nachzujagen oder die Katze zu bändigen würde ich mal wieder sagen : „Ich befürchte ich habe recht, dieses Seminar „muß“ jeder haben!“

-Barbara S.

Liebe Monika,

der Basiskurs in Pfungstadt war eine große Bereicherung für mein Leben und vor allem für meinen Alltag. Ich nehme jetzt die Natur und alles was damit zusammenhängt wirklich bewusst wahr. Ich höre die Vögel in ihrem ihnen eigenen Ton, obwohl ich vorher mit dieser Tierart so gar nichts „am ´Hut“ hatte. Der Kurs hat mich sensibilisiert für Geräusche, die Vielfalt in der Natur, die Pflanzen in ihrer Verschiedenheit. Ich sehe die Bäume mit anderen Augen. Danke dafür!

Zum Kurs selbst: Der Aufbau des Kurses war gut durchdacht. Du hast viele Beispiele gebracht, die man gut nachvollziehen kann. Deine lockere Art mit deinem dir eigenen Charme hat zu einer besonders guten Atmosphäre und Energie beigetragen. Du hast einen ansteckenden Humor und den braucht man wohl in der Beziehung zur Tierwelt und in der Beziehung zu den Mitmenschen. Es kam nie Langeweile auf, die Pausen waren gut dosiert und die vielen Übungen brachten mich der „ganzen Sache“ näher. Positiv empfand ich auch, dass du aus jeder Übung durch Feedback Positives wahrnahmst und uns dafurch bestärkt hast, weiter zu üben.
Ich will den Sensitivkurs im Herbst belegen. Für den Aufbaukurs, der drei Tage dauert, fehlt mir im Moment die Zeit, denn ich müsste jeden Tag zurückfahren. Aber auch den will ich besuchen – in den nächsten Jahren. Bis dahin gilt es … viel üben, üben, üben.
Liebe Grüße und ein ganz dickes Dankeschön
Barbara“

-Silke R.

Nach meiner kompletten Ausbildung zur Tierkommunikatorin bei Monika, dachte ich es könnte nicht mehr getoppt werden der „Schulungskurs Einzelberatung“ zur Erweiterung der Beratungsgespräche ist allerdings wieder mal das Sahnehäubchen Ich bin mir sicher, dass ich beim nächsten Kurs wieder dabei bin, denn es gibt noch soooo viel zu lernen

-Conny K.

„Ich habe bereits den zweiten Kurs bei Monika in Nastätten absolviert und es war jedes Mal eine Bereicherung. Sie bringt mit klaren Worten die Dinge auf den Punkt und man fühlt sich sehr gut aufgehoben. Man nimmt viel mehr als neues Wissen und Erkenntnisse mit nach Hause. Mut, Kraft, Bestätigung, Freude und Klarheit. Danke dafür und bis zum nächsten Kurs

-Katja R.

Ich bin gerade vom Seminar „Training für TK“ zurück, was wieder so bereichernd und leider so schnell vorüber war. Monika hat mich die letzten 3,5 Jahre zur Tierkommunikatorin ausgebildet. Sie hat ein so umfangreiches Fachwissen, was nicht nur die TK betrifft, sondern auch die jeweiligen Tierarten, Trainingsmethoden, Hilfestellungen, Lösungsvorschläge, Menschenkenntniss und vieles mehr. Sie ist eine begnadete Lehrerin, die jeden Menschen als Individuum sieht und annimmt und ihn genau da abholt, wo er gerade steht. Sie weiß , wie sie „das Beste“ aus jedem einzelnen herauskitzelt und einen, nicht nur an seine Grenzen führt, sondern darüber hinaus, auf eine herzerwämende und auch humorvolle Art und Weise, die mich immer wieder berührt und erstaunt. Ich bin Monika so dankbar und auch stolz, dass ich diesen Weg mit und durch sie gehn kann. Ihre Seminare sind eine Bereicherung fürs Leben. Ich freue mich sehr auf meinen weiteren Weg und was ich noch lernen darf. Das nächste Seminar bei Monika ist schon gebucht. Als Sahnehäupchen obenauf wird man in Ihrem Zauberhaus, herzlichst von allen Zwei- und Vierbeinern empfangen und von Toni mit köstlichem Essen verwöhnt. Hätt ich einen Hut auf, würd ich ihn nun ziehen! ; )
Ein großes DANKESCHÖN an Euch beide von Herzen!!

-Renate S.

„Absolut professionelle und respektvolle Arbeit, die ich 100% empfehlen kann, sei es in Einzelsitzungen oder Kursen. Der Basiskurs ist für mich ein „Must“ für jeden Tierhalter, der seinem Tier wirklich gerecht werden will.“

-Nadine S.

„Absolut empfehlenswert👍
Ich habe angefangen vor ca 2 Jahren mit dem Basiskurs bei Monika. Dann kamen Aufbau I und zwei Sensitivtät KörperWahrnehmung dazu. Es war wie eine Sucht😅 Jetzt im Januar habe ich dann die Ausbildung abgeschlossen. In einer gemütlichen Atmosphäre wurde alles bereits Erlernte nochmals vertieft und einige Emotionen kamen hoch. Nebenbei hab ich ganz tolle liebe Menschen kennengelernt und freue mich mit einigen, diesen Weg zu gehen und zu wachsen. Alle Kurse waren so beeindruckend und Monika führte uns in allem Bereichen mit ihrer Fachkompetenz an und über unsere Grenzen hinaus!
Sehr gerne empfehle ich Monika weiter, egal ob Seminare oder Beratungen. Man spürt einfach die Leidenschaft zu ihrem Beruf. Sie ist klar, professionell, respekt- und liebevoll zu Mensch und Tier und hat immer die offenes Ohr.
Ich freue mich auf weitere Kurse bei ihr, um mein jetziges Wissen/Können noch zu vertiefen.😊
. „

-Corinna S.

„Ich hatte eine ganz tolle Beratung bei Monika Jäger. Frau Jäger hat sich viel Zeit genommen und ich war sehr angetan über ihre Aussagen meiner Katzen/Kater. Es hat alles so auf den Punkt genau gestimmt wie Frau Jäger meine Mäuschen beschrieben hat!👍🏻 Ich habe das große Problem mit meinen Kater Ben dank ihrer Hilfe lösen können. Auch Helene, Zumbaa und Zampano die bei meiner Tochter jetzt wohnen fühlen sich so wohl. Ich bin Frau Jäger unendlich dankbar dafür. Ich werde sie auf jeden Fall im neuen Jahr wieder kontaktieren. Auch werde ich Frau Jäger zu 100% weiterempfehlen. „

-Tanja E.

Ich durfte im November den Basis Kurs in Tierkommunikation bei Monika Jäger besuchen. Fr. Jäger ist eine gute Gastgeberin und sehr kompetent in ihrem Fachgebiet. Sie konnte mir das Basiswissen rund um die telepathische Kommunikation mit Tieren sehr praxisnah und eindrücklich vermitteln. Kann ich ohne Einschränkung weiterempfehlen!

-Simone S.

Ich habe die Ausbildung zur Tierkommunikation bei Frau Monika Jaeger letzte Woche beendet und kann nur sagen, dass es mich unheimlich bereichert hat. Dies nicht nur in diesem Bereich sondern für mein ganzes Leben. Basiskurs, Sensitivkurs, Aufbau I und Aufbau II, waren alle so unbeschreiblich. Man kann es kaum glauben. Monika ist eine einzigartige Persönlichkeit, die unfassbar toll mit Tieren kommuniziert. Weiterhin uns alle so schön durch die Ausbildung geführt hat. Sie hat uns an unsere Grenzen und drüber kommen lassen. Uns in Bereich eingewiesen, von denen man kaum glauben kann, dass es sie gibt. Aber in jedem Kurs erfährt man immer den Beweis für sich selbst das es das alles gibt. Es stärkt unheimlich das eigene Vertrauen in sich selbst. Vielen Dank für die Bereicherung in meinem Leben! LG Simone Simon(e)

-Claudia D.

Ich kann Monika Jaeger nur jedem ans Herz legen der die Tierkommunikation lernen möchte. Was man dort bekommt können nur wenig Dozenten so gut vermitteln.

-Ines H.

Meine Ausbildung zur Tierkommunikatorin war so genial. Nicht nur Fachwissen ,sondern auch viele Botschaften für mein Leben habe ich mitgenommen.Ich kann Monika ,von ganzem Herzen,weiterempfehlen.DANKE Monika

-Melanie S.

Ich kann Monika Jaeger aus vollem Herzen empfehlen. Über ein wunderbares Beratungsgespräch kam ich zur Ausbildung und bin ihr in jeder Hinsicht dankbar für ihre Arbeit und ihr Sein.

-Michaela S.

Ich komme gerade von einem 5-Tagesseminar bei Monika Jäger heim. Während dieser Zeit habe ich mich willkommen, begleitet und unterstützt gefühlt. Die Tage waren sehr strukturiert, professionell und liebevoll gestaltet. Jeden Tag führte sie unsere Gruppe ein Stück höher und mehr ins Vertrauen zu unseren Fähigkeiten.Ich verlasse diesen Wohlfühlort, an dem wir auch hervorragend von Ihrem Sohn bekocht wurden – gestärkt auf allen Ebenen. Herzlichen Dank für deine Unterstützung und deinen Glauben in uns.

-Claudia M.

Sehr fundierte Ausbildung mit konstruktiver Kritik und Humor.

-Jennifer R.

Frau Jäger ist absolut Kompetent und einfühlsam.
Eine wundervolle Ausbilderin. Wer die Tierkommunikation erlernen möchte, ist bei ihr in den besten Händen.
Man lernt sehr viel über Tiere, aber auch über sich selber.
Oftmals liegt das „Problem “ nicht am Tier, sondern daran, dass wir unser geliebtes Tier nicht verstehen.
Darüber sollte sich jeder Mensch, der mit Tieren zusammen lebt, einmal Gedanken machen.
Wisst ihr, was eureTiere sich wünschen?
Was ihnen gefällt, was sie nicht mögen?
Sicherlich sagt ihr jetzt „natürlich weiß ich das „. Dachte ich auch immer, ich wurde eines besseren belehrt und gelehrt.

Ich bin sehr Dankbar Frau Jäger kennengelernt zu haben und kann sie als Tierkommunikatorin und Ausbilderin nur empfehlen.“

-Christina H.

Seit über vier Jahren lasse ich von Frau Jaeger regelmäßig Tierkommunikation machen ….
Bin absolut begeistert, was sie mir berichtet stimmt zu 100 Prozent und können keine Zufälle sein sogar mein Mann ist begeistert obwohl er anfangs sehr skeptisch war
Aber Frau Jaeger konnte ihn mit Ihrem Können überzeugen
Frau Jaeger ist in Sachen Tierkommunikation ein Profi und saugt sich nichts aus den Fingern
Schade dass es viele Menschen nicht wissen , glauben wollen oder belächeln….
Tierkommunikation kann bei so vielen Problemen helfen
Preise sind völlig in Ordnung!!

-Katzenhilfe Rheine

„Vor einigen Jahren haben wir durch eine Empfehlung Ihre Telefonnummer erhalten.
Seitdem haben Sie unseren Pflegestellen schon bei einigen, sehr schwierigen Problemfällen weiterhelfen können.
Dafür sagen wir herzlichen Dank.

-W.

Sehr geehrte Frau Jaeger,

vielen Dank nochmals für Ihre telepathische Tierkommunikation. Als vorläufiges Feedback sende ich Ihnen das Ergebnis meiner Inhaltsanalyse. Das Gespräch enthielt 12 „riskante“ Behauptungen; d.h. es gab 12 Sätze mit Inhalten, für die sich eine Nullhypothese bilden ließ. Sie haben in allen 12 riskanten Behauptungen Recht behalten. Die Wahrscheinlichkeit, durch Raten zu diesem Erfolg zu gelangen, beträgt p < 0,00025. Man kann also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Ihre Aussagen auf Kenntnis der Situation des Tieres „Kurzschwanz“ beruhen. Herzlichen Glückwunsch! Ich komme wieder auf Sie zu, wie besprochen.

Entstand aus einer unbewußten Teilnahme an einem wissenschaftlichen Experiment eines Biologen , der die Lautäußerungen von Degus erforscht

Und hier ein sehr zeitintensives Feedback:

Diese entzückende Arbeit erhielt ich als Dankeschön für die Betreuung einer Tierfamilie!

 

 

Eine Bloggerin schrieb diesen Artikel als tolles Feedback zu meiner Arbeit.

Ein Schreibstil erfrischend, neugierig, kritisch und doch offen und annehmend.

Sehr lesenswert:

Tierkommunikation – kann man mit seinem Hund sprechen?